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Vorwort: Folgender Beitrag ist ein depremierende Feststellung meinerselbst. Er ist ziemlich pers?nlich und an jemanden gerichtet der mich f?rmlich gezwungen hat die Wahrheit der Zweisamkeit zu sehen. Ich muss mich bedanken es gesehen zu haben, obwohl es mich ausbrennt.... Dieser Beitrag ist nicht mal ein Bruchteil von dem was dahinter steckt. Es ist nur ein Denkansto? und eine Entlastung f?r mich. Wer es nicht versteht, soll nicht fragen, er wird es noch erleben.


Ich wollte nie Freunde die so handeln wie du.
Aber ich dachte auch nie Feunde zu haben die einfach von dir abh?ngig und die das Leben nicht mehr f?r Wert ansehen w?rden, wenn du nicht mehr da w?rst.

Du sagtest, bevor du gingst, dass du mich sehr vermissen wirst, und ich dachte... innerlich, ganz weit hinten in meinem Kopf, dass ich erleichtert sein w?rde, dir eine Woche nicht in die Augen sehen zu m?ssen um nicht all die Schei?e zu erblicken, die du gebaut hast.
.. aber jetzt bin ich diejenige die all die Schei?e in den Schatten stellt und dich vermisst...

Ich denke viel ?ber dich nach, wei?t du das?

Und du bringst mich zu einem innerlichen Konflikt, weil ich dich sehr gerne mag, aber manche Dinge die du tust verabscheue.
Wei?t du, ich kenne dich gut, dich und dein Leben, dich und deine Gef?hle, dein Denken... und ich dachte du verstehst mich ein wenig. Du bist ein tiefgr?ndiger, gef?hlvoller Mensch, in dem mehr steckt als man sehen mag. Und deswegen dachte ich immer du bist nicht einer von diesen gradlinigen Mainstream Deppen, aber in letzter Zeit bewei?t du mir ziemlich oft, wie dumm und schwanzdenkend du sein kannst. Und das be?ngst mich, dass l?sst mich zur?ckziehen, beobachten.
Und du hast mir gezeigt, durch dich und das was du tust, dass der Mensch alleine ist. Auch wenn man nach der gro?en Liebe sucht, die einen ganz und gar versteht oder nach Freunden die dich durch und durch verstehen und kennen, muss man feststellen, dass kein Mensch imstande ist sowas ?ber einen anderen Menschen zu verf?gen.
Weil wir, mit uns, unseren Gedanken und Gef?hlen alleine sind... es gibt nur uns selbst und niemand anderen der uns wirklich versteht und kennt. Diese innere Einsamkeit macht mich kalt und leer, Toby.

Aber ich vermisse dich, ich hab dir sehr viel zu sagen

11.5.05 22:09


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